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Der Name Jenfeld leitet sich von Gelevelde ab, das - gelbes Feld - bedeutet und auf den Sandboden der Gegend verweist. Das Dorf wurde 1304 erstmals urkundlich erwähnt. Jenfeld hat sein Gesicht seit Mitte der 60er-Jahre des 20. Jahrhunderts stark verändert. Die meisten Bauern haben ihr Land verkauft und das Dorf verlassen. Anstelle von Kühen, Kornfeldern und kleinen Gemüsegärten beherrschen jetzt vor allem Wohnsiedlungen das Bild. Eine Großsiedlung mit rund 25.000 Einwohnern entstand. Es gibt jetzt einige tausend Neubauwohnungen, sechs Schulen, darunter eine Gesamt- und eine Sonderschule, zwei Kirchengemeinden, ein modernes Einkaufszentrum, eine eigene Autobahnauffahrt, vierspurige Durchgangsstraßen sowie Sportzentren für Fussball, Tennis, Squash und Racquetball. So ist aus dem kleinen Bauerndorf Jenfeld ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg geworden, das sich als Wohngebiet mit viel qrün auszeichnet, in dem es sich gut leben lässt.